Eine Reise durch Portugal: in 10 Tagen von Lissabon nach Porto, Teil 2

Porto blog Danijel

Wir stellen euch Dave und Carmen vor – verheiratet miteinander, Journalisten, Schriftsteller, Reisende und Begleiter zugleich – einfach ein Paar was wirklich ein wenig skurril und einzigartig zugleich ist. Du kannst Ihren Reise und Erlebnissen nicht nur bei uns sonder auch auf Ihren Double-Barrelled Travel blog, auf Facebook und sogar auf  Twitter verfolgen. Sie haben sich freundlicherweise bereit erklärt Ihre Reiseerlebnisse durch Portugal mit uns zu teilen. Nachdem wir euch letztes mal den ersten Teil präsentiert haben, folgt heute der zweite Teil. Wo werden Carmen und Dave uns diesmal hinführen, gleich finden wir es heraus…

Portugal ist berühmt für seine Küche, und Coimbra ist der Ort in Portugal für traditionelle Küche. Ein Einheimischer gab uns den Tipp in ein Taska einzukehren, welches kleine Restaurants sind die lokale Gerichte anbietet. Wir fanden ein vielversprechendes, und wählten ein halbes Dutzend der Gerichte aus. Jedes Gericht war so gut wie das erste, ein Erlebnisfeuerwerk für den Gaumen! Am nächsten Abend gingen wir zu einem Ort, der die Spezialität der Region anbot, Spanferkel, es war der Himmel auf Erden. Unser Auto lag an diesem Abend mit Sicherheit etwas tiefer. : )

 I was a bit nervous; I spoke very little Portuguese and for all I knew I had just ordered something deeply offensive!
Ich war ein bisschen nervös, ich sprach nur sehr wenig Portugiesisch und die Bestellung erfolgte mehr mit Händen und Füßen.

Am Tag sieben, unserem letzten Tag in Coimbra, fuhren wir weiter ins Landesinnere zu einem Ort namens Bucaco, Mönche hatten hier einen abgelegenen Versteck tief im Wald gebaut. Wir schlängelten uns auf einem steilen Hügel,umgeben von  Bäume so hoch wie Wolkenkratzer, bis wir eine scharfe Biegung machten und das Kloster in der leuchtenden Sonne vor uns sahen. Wir machten ein Picknick auf dem Grundstück, nippten pfeffrigen Wein in der Hitze des Nachmittags und planten einen Spaziergang durch den Wald. Die Mönche bauten Wanderwegen durch den Wald, so konnten sie wandern, beten und meditieren inmitten der Natur und wir folgten den ausgetretenen Pfaden hinunter zu einem imposanten Wasserfall. Es war ein gute Idee um der Sommerhitze zu entkommen und unser Mittagessen abzuarbeiten!

Most of the paths at Bucaco are simple dirt trails but there are a few intricately designed walkways that make you feel as though you are on another planet
Die meisten Wege in Bucaco sind nur ganz gewöhnliche Trampelpfade aber einige sind aufwändig gestalteten Gehwege, auf welchen man sich wie in einer anderen Welt fühlt.

Die Zeit wurde langsam knapp, so entschieden wir uns Richtung Porto weiter zu fahren. Die Straße verlief am Fluss Douro entlang. Portwein machte die Stadt berühmt und auf dem Weg dorthin waren wir entschlossen, einer Qunita (Wein-Villa) einen kleinen Besuch für ein oder zwei Gläschen abzustatten. Wir verfuhren uns hoffnungslos aber das Glück war uns hold und wir fanden ein brillantes Restaurant, von welchen man eine unglaubliche Aussicht auf mehrere Quintas hatte und welches lokale Speisen und Getränke servierte. Wir nahmen unsere Plätze ein, genau da wo früher einmal eine Bauer Scheune stand und bestellten unser Mittagessen. Wir speisten und tranken wie die Götter im alten Rom oder sollten wir sagen Portugal, es war köstlich! ; ) Yum!

Carmen inspecting some of the produce
Carmen überzeugt sich von der guten Qualität des Portweins

Glücklich über unsere Gourmet-Entdeckung fuhren wir nach Porto und gaben unseren Mietwagen zurück. In Porto ist ein Auto mehr oder weniger eh unnötig da Porto über ein sehr gutes Busnetz verfügt so wie über eine U-bahn. So kamen wir einfach und schnell zu unserem Hotel in der Altstadt. Wir verbrachten die meiste Tage acht, neun und zehn bei einer Reiseagentur Konferenz aber jeden Nachmittag und Abend erkundeten wir die Stadt.

Porto’s cathedral district is right in the heart of the city and next to the shopping areas, so you can knock off sightseeing and find a souvenir at the same time
Portos Domviertel liegt direkt im Herzen der Stadt und direkt neben den besten Einkaufsmöglichkeiten in Port. Sightseeing und Souvenir kaufen zur gleichen Zeit, hier ist der perfekte Ausgangspunkt! 

Porto ist ein entspannter Ort, hat aber auch eine andere Seite. Mein Tipp für Porto, geht einfach an den Strand, findet eine kleine Bar mit Blick aufs Wasser und beobachten den Sonnenuntergang mit einem Drink in der Hand. Besser geht’s nicht! Als die Sonne untergegangen ist, erwachte Porto zum Leben. Die alten Gebäude und Baumreihen schimmern im Licht der Scheinwerfern und die Einwohners Portos besiedeln die Restaurants und Bars und genießen die Atmosphäre. Unser Schlussfazit: Zehn Tage in Portugal sind nicht annähernd genug!

Porto sunset

 

Erwarten bald wieder von Carmen und Dave auf unserem Blog zu lesen. Sie planen bereits Ihre nächsten Reisen, und werden diese erneut mit uns teilen! Seit gespannt!

 

Hinterlasse eine Antwort

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>