Ein Wochenende an der Nordsee: willkommen im Hostel Haus Sturmeck auf Spiekeroog

Spiekeroog im Winter
Spiekeroog im Winter

Ich liebe Nordsee zu jeder Jahreszeit und ganz besonders im Winter: die Nordsee im Winter ist ein besonderes Erlebnis. Klare Luft und endloser Horizont: es nichts schöner, als auf den leeren Stränden spazieren zu gehen und danach sich mit Ostfriesentee (Grog) aufzuwärmen. Zum Beispiel auf der Insel Spiekeroog!

Spiekeroog ist der beste Ort für alle, die Schnee mögen aber auf Stress der Ski-Ressorts verzichten wollen. Auf Spiekeroog im Winter findet ihr verschneite Dünen und menschenleeren Strand! Spiekeroog ist eine der schönsten und ruhigsten Inseln Deutschlands. Hier werdet ihr die Natur ganz ohne Autoverkehr erleben; das ist Ruhe und Gemütlichkeit pur.

Und die beste Adresse auf der Insel ist natürlich das Haus Sturmeck im Westen der Insel. Der Name Sturmeck ist nicht zufällig, es ist vom Strand nur durch den Deich getrennt und es ganz schön stürmisch hier. Im Hostel Sturmeck findet ihr eine wahre idyllischen Atmosphäre. Das Haus ist eine Mischung aus Pensionat, Hostel und Jugendherberge, hat helle und gemütliche Räume, Kicker, Tischtennisplatten, Grillplatz und mehrere Gemeinschaftsräume, so dass es für Aktivitäten gesorgt ist.

Zu Weihnachten gibt es ein spezielles Programm: im Hostel Sturmeck in Spiekeroog erwartet euch weihnachtliche Atmosphäre und ein traditionelles Muschelessen. Abends gibt es Glühwein und Grog und morgens ein echtes Ostfriesenfrühstück. Ein Highlight ist natürlich auch die Fackelwanderung in den Osten der Insel, und danach kann man sich vorm Kaminfeuer entspannen.

Im Sommer ist Spiekeroog eine lebendige Insel, die für Surfen, Baden, Wandern oder Sonnen perfekt geeignet ist. Außerdem gibt es hier riesigen Naturpark und man kann hier alte Schiffswracks entdecken. Im Winter ist es Schneeparadies: geräusch- und stressfrei.

Im Winter hat man den Endruck, dass Spiekeroog im Winterschlaf liegt: es scheint, dass durcheinander gewürfelte Häuser der Insel verlassen wurden und nur Licht in den Fenstern und weißer Rauch über Dächern weist auf das Leben hinter den Wänden hin. Der Winter ist lang und ruhig und hat seine Rhythmen: schon ab 21.00 ist hier tiefe Nacht.

Meerwasserbad und Museen sind geschlossen, geführte Wattwanderungen und Fahrten zu den Seehundsbänken finden im Winter nicht statt. Was mache ich also auf so einer kleinen Insel? Ich jogge und lese. Ich folge dem Insel-Rhythmus, lausche den Gesprächen der wenigen Gäste in der Kneipe und beobachte die tobenden im Schnee Kinder der Insel. Ich trinke ganz gemütlich Tee und freue mich auf Autobahn Richtung Bremen. Und freue mich, dass ich noch nicht los muss…

Gruß,

Alex

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