Die besten Nationalparks zum Wandern in den Vereinigten Staaten

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Was so toll am Backpacking und Rucksacktouren? Rucksäcke sind praktisch, einfach und leicht auf jede Art von Reisen mit zu bringen! Ob für Städtereisen oder Wanderungen in der Natur, eine Rucksacktour ist immer eine praktische Möglichkeit zu reisen. In den USA kann man sogar einen Städtetrip in den großen und lebendigen Städten hervorragend mit einem Camping-Ausflug in die unberührte und atemberaubende Natur kombinieren. Die folgenden Nationalparks sind die perfekten Ziele, wenn man sich nach etwas frischer Luft während des Sightseeings sehnt.  Die Parks befinden sich lediglich ein paar Autostunden von den großen Städten der USA entfernt, wo Hostelsclub sehr günstige Unterkünfte anbietet.

 

Von San Diego nach Joshua Tree Nationalpark (3 h Fahrt)

Joshua Tree National Park, CA(Foto von Merton Wilton auf Flickr)

Joshua Tree Nationalpark im Südwesten der Vereinigten Staaten ist nach der Josua-Palmlilie oder auch Joshuabaum benannt, diese Planzenart ist sehr typisch für die Region. Diese einzigartigen Bäume verlieren dunkle Rinde überall auf dem Boden und zusammen mit den speziellen Felsformationen in der Gegend, bietet dieser Nationalpark ein einmaliges Naturerlebnis. Der Park verfügt über neun Campingplätze, die mit dem Auto zu erreichen sind. Es gibt mehrere Wander- und Kletterrouten innerhalb des Nationalparks, darunter auch einige Kurzstrecken, die es ermöglichen die berühmte Landschaft zu entdecken ohne eine große Wanderung durch die Wüste zu unternehmen. Für Naturliebhaber gibt es mehr als 250 Vogelarten zu entdecken sowie viele verschiedene Reptilien, Kojoten, Eichhörnchen und den Kalifornischen Eselhasen. Der spektakulärste Grund, warum man diesen Nationalpark besuchen sollte, ist der Sternenhimmel bei Nacht. Dank der niedringen Lichtverschmutzung, kann man diesen atemberaubenden Sternenhimmel, mit den leuchtenden Sternen hinter dem tiefschwarzem Himmel genießen.

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Von Salt Lake City zum Yellowstone National Park (5 h Fahrt)

Yellowstone(Photo by manufrakass auf Flickr)

Obwohl Salt Lake City eine recht lange Autofahrt vom Yellowstone National Park entfernt liegt, ist es definitiv eine Reise wert. Die Route ist eine landschaftlich schöne Strecke und ist Teil dieses großartigen Wandererlebnis. Der Yellowstone National Park ist der meist besuchte Nationalpark der USA. Aber keine Sorge – der Park ist 8.983,2 Quadratkilometer groß, daher ist das Risiko sehr gering, dass man bei seinem einmaligen Naturerlebnis von überfüllten Wanderwegen gestört wird. Das Gebiet des Yellowstones hat eine sehr lange Geschichte, man wandert die gleichen Pfade die schon die Ureinwohner Amerikas vor 11.000 Jahre benutzt haben.

Heute gehört der Yellowstone zum UNESCO-Weltkulturerbe, hier kann man eine große Auswahl an Naturwundern entdecken und bewundern von Canyons, Vulkanen, natürlichen Brücken, Seen, Wasserfällen, Flüssen, Quellen und auch Geysiren. Man kann sicherlich Wochen in dem Park verbringen und Naturwunder erkunden von denen man wahrscheinlich noch nie zuvor gehört hat. Zum Beispiel ist der Boden des Yellowstone-See hydrothermal aktiv oder man kann einen versteinerten Wald entdecken.

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Von Miami zum Biscayne National Park (15 Minuten Fahrt)

Biscayne(Foto von Marty: FM auf Flickr)

Für Rucksacktouristen die ein wärmeres Klima und Unterwasser-Abenteuer dem Klettern oder Wandern bevorzugen, ist der Biscayne Nationalpark in Florida sehr empfehlenswert, lediglich 5% des Parks besteht aus Land. Die häufigsten Aktivitäten des Parks sind Kajakfahren, Schnorcheln, Angeln sowie Windsurfen und Tauchen. Die Gewässer des Nationalparks sind Heimat von hunderten von verschiedenen Tierarten und es gibt mehrere Schiffswracks auf dem Grund des Ozeans, ein wahres Paradies für Taucher. Allerdings kann man auch den Park von dem dem Trockenen aus besuchen, da es viele Inseln und Wanderwege entlag der Gewässer gibt. An den Küsten wachsen die typischen Mangroven und vielleicht bekommt man sogar die Chance ein echtes amerikanisches Krokodil von dort aus zu beobachten. Der Park ist die Heimat vieler bedrohter Tierarten, vor allem im Wasser bekommt man die Möglichkeit, eine Reihe von Wildtieren aus überschwänglichen bunten Fischen in den Korallenriffen, Hummer und Schildkröten sowie auch Säugetiere wie Delfine und Seekühe zu bewundern.

Natürlich ist ein Ausflug zu den Everglades National Park, der größer und häufiger besucht wird, ebenso zu empfehlen. Hier wandert man in der Heimat des Florida-Panthers, des amerikanischen Krokodils und der Heimat der Seekuh.

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San Francisco zum Yosemite Nationalpark (5 h Fahrt)

Yosemite(Foto von Phae auf Flickr)

Wenn man ein leidenschaftlicher Wanderer ist, steht der Yosemite sicherlich bereits auf seiner To-Do-Liste, denn der Park bietet eine unglaubliche Kulisse für Wanderungen. Mit spektakulären Bergen und Wasserfällen, jeder Teil der Wanderung bietet eine wunderbare Szene, die man für immer in Erinnerung behalten wird. Der beliebteste Ort für einen Besuch ist das Yosemite Valley, auch als Tagesausflug geeignet, hier findet man berühmte Sehenswürdigkeiten wie den Wasserfall Yosemite Falls, den Half Dome ein 2693 m hoher Berg und den El Capitan ein etwa 1.000 Meter hoher Monolith. Hier kann man viele Abenteurer beim Klettern an den steilen Granitfelsen beobachten. Die massereichsten Lebewesen auf der Erde wachsen ebenfalls im Yosemite-Nationalpark, es sind die riesigen Mammutbäume sie können bis zu 83,8 m hoch werden (der General Sherman ist der größte und steht im Sequoia National Park) und einen Umfang von rund 30 Meter haben. Diese Bäume hinterlassen (wortwörtlich) einen massiven Eindruck.

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New York zu Acadia National Park (8h Fahrt)

Sunset at Bass Harbor Lighthouse Acadia National Park Maine(Foto von Kapitän Kimo auf Flickr)

Jeder weiß, dass es fast unmöglich ist eine Pause von dieser lebendigen Stadt zu machen da es so viel zu entdecken und zu erleben gibt, dass man auch mit mehreren Wochen Urlaub kaum alle Sehenswürdigkeiten besichtigen kann. Allerdings wenn man es schafft sich für ein paar Tage von New York zu trennen und nach Acadia zu reisen, wird man dies auf jeden Fall nicht bereuen. Dort angekommen, ist man in einem Paradies von Wäldern, Bergen, Seen und dem Meer umgeben. Mit einem herrlichem Panoramablick und fast 200 km Wanderwegen mit verschiedenen Schwierigkeitsgraden. Der Park ist die Heimat der einzigen Fjorde in den USA, sowie rund 40 Arten von Säugetieren darunter auch einigen Meerestieren. Darüber hinaus bietet es eine Vielzahl von Freizeitaktivitäten wie Kanufahren, Kajakfahren, Radfahren, Reiten, Langlaufen, Golfen und Angeln.

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